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Kunde:

DIRK ROSSMANN GmbH

Projekt 2010:

Einführung von com.TRADENET als neue Datenbank

Branche:

Einzelhandel/ Drogeriehandel

Ziel:

Implementierung eines neuen Instruments für die einheitliche Abbildung immobilienbezogener Inhalte und Prozesse

Neue Datenbank com.TRADENET® kennt Filiale genau

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com.TRADENET ist ein Arbeitsinstrument, das Stammdaten, Ausstattungsmerkmale sowie viele Abläufe rund um die Verkaufsstellen in einer Datenbank zusammenfasst.
In der Vergangenheit mussten die Filial-Stammdaten von diversen Mitarbeitern verschiedener Abteilungen in unterschiedlichen „Datentöpfen“ angelegt werden. Neben der vielfachen Mühe und dem hohen Zeitaufwand waren daher Fehler vorprogrammiert. Mit Hilfe von com.TRADENET® ist jetzt beispielsweise die Planung für einen Bauleiter viel einfacher. Ein so genannter „Musterbauzeitenplan“ erstellt nach Eingabe der Daten automatisch eine Prognose für den Übergabe-Termin oder die Neueröffnung. Auch die Budgetüberwachung ist sehr übersichtlich. Das System bietet sowohl eine allgemeine Kostenkontrolle sowie Überwachung der Zahlungsströme und Termine. Verzögert sich ein Bauabschnitt und wirkt sich dadurch auf den Neueröffnungstermin aus, warnt das System durch optische Symbole, z.B. ein rotes Ausrufezeichen.

Abläufe optimieren und Kosten sparen

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Auch die Expansion musste vor Einführung von com.TRADENET® die gesamten Mietangebote (Exposé) über den Postweg an die jeweils zuständigen Außendienstmitarbeiter weiterleiten. Seit August 2007 wird jedes Angebot sofort in der Datenbank angelegt. „Für den Außendienst ist das ein effizientes Planungsmittel, denn nach dem Einwählen ins System kann kurzfristig überprüft werden, ob beispielsweise noch ein neues Angebot für die Stadt vorliegt, die der Außendienst heute sowieso aufsucht“, erläutert com.TRADENET®-Experte Kühn. Die Mitarbeiter der Bauverwaltung erfassen zudem sämtliche technischen Bauteile einer Filiale (Heizungs- und Klimaanlagen, Kassen, Aufzüge, Automatiktür, EAS-Anlage, Brandschutzeinrichtungen etc.). Eine große Herausforderung, denn es bedeutet manuelles Einpflegen der Daten von rund 1.500 Filialen.